So funktioniert es

Erfahren Sie mehr über das Funktionsprinzip des Zappern's. In einer Illustration kurz erklärt, folgt eine detailliertere  Beschreibung für alle die mehr wissen wollen.

01.

Kontakt herstellen

Nachdem dem Einrichten der Apparatur wird an der gewünschten Stelle Kontakt hergestellt. Nun kann das gewünschte Programm gestartet werden.

02.

Schädlinge angehen

Durch das gewählte Programm werden Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten zielgerichtet aufgespürt, enttarnt und eliminiert. 

03.

Schadstoffe ausleiten

Schadstoffe werden nach der Behandlung durch die Einnahme von genügend Flüssigkeit ausgeleitet. 

Über 180 Anwendungsbereiche

Unser Angebot bietet Ihnen mehr als 180 Anwendungsprogramme in unterschiedlichsten Bereichen.

Wie funktioniert die Frequenztherapie?

Um die Wirkungsweise der Frequenztherapie zu verstehen, bedarf es einiger Grundkenntnisse über die Regelmechanismen der Zelle. In der Zellmembran einer jeden Zelle befindet sich eine sogenannte Natrium-Kalium-Pumpe, die die Ionenkonzentration und das elektrochemische Gleichgewicht aufrecht erhält. Dieses Gleichgewicht ist die absolut essentielle Grundlage für die Lebensfähigkeit jeder Zelle. Jeder Reiz, der zu einer Verschiebung dieses Gleichgewichts führt, kann für die Zelle lebensbedrohlich werden. Die Zellmembran besteht aus einer Doppelschicht aus Phospholipiden (Fette und Phosphate), die ca. zehn Nanometer dünn ist. Sie bildet die Haut der Zelle. Die durch Fett geschützte Membran wirkt wie ein elektrischer Isolator, der es dem Zytoplasma (Zellinhalt) ermöglicht, im Gegensatz zum Interstitium (Bereich außerhalb der Zelle) einen negativen Ladungszustand anzunehmen. Die Zelle wirkt wie eine Batterie mit Minus- und Pluspol. In die Zellmembran sind Membranproteine integriert. Diese Membranproteine bilden die Rezeptoren oder „Antennen“ für die sensorischen Inputs der Zelle, das heißt, durch sie nimmt die Zelle Kontakt mit der „Außenwelt“ auf und bestimmt, was in die Zelle hinein bzw. hinaus geht. So wird das Zellverhalten durch Reize aus der Umgebung kontrolliert und nicht nur durch die in der Zelle befindlichen Gene. Für die Zelle bewirkt die Änderung ihres Energiezustandes ein elektrisches Signal, das z. B. spezifische genetische Programme aktivieren oder hemmen kann. Die Zellen erkennen die Umgebung, indem sie Energien des elektromagnetischen Spektrums in biologisch nützliche Information umwandeln. Unterschiedliche Rezeptorproteine wandeln Licht, Töne, Röntgenstrahlen, Funkschwingungen, Mikrowellen und extrem niedrige Frequenzen (ELF‘s) in Zellverbindungen um, indem sie Effektorproteine aktivieren, die wiederum eine Depolarisation der Membran, eine Aktivierung des Enzymsystems des Zytoplasmas oder eine Regulierung genetischer Prozesse hervorrufen können. In dieser Weise regelt bzw. kontrolliert das energetische Umfeld Verhalten und Befinden von Zellen und Geweben. Diese elektrischen Einflüsse regulieren neben den bio-chemischen Einflüssen das Leben der Zelle. Schon seit vielen Jahren ist Wissenschaftlern klar, dass sie das energetische Verhalten der Zellen beeinflussen können, wenn sie bestimmte Frequenzen der Zellen messen und vor allem künstlich herstellen können. Zellen können sich nur in zwei Zuständen befinden: energetisch normal oder energetisch abnormal. So entziehen abnormal funktionierende Zellen (z. B. Krebszellen) dem Körper bis zum 60fachen an Energie, ohne selbst Energie zu erzeugen. Dies ist auch der Grund, warum ein kleiner Tumor von ein paar hundert Kubikzentimetern, wie ein Pankreas-Carcinom, einem erwachsenen Menschen so viele Schwierigkeiten bereiten kann. Es ist vor allem der abnormale Energieverlust, der den gesunden Zellen zu schaffen macht. Eine Tumorzelle ist weitgehend depolarisiert, sie besitzt nicht mehr die natürliche negative Ladung im Cytosol. Genau hier setzt die Frequenztherapie an. Einerseits kann sie helfen, diese Depolarisation (Veränderung der Zellspannung) wieder in Ordnung zu bringen. Andererseits kann sie dadurch, dass sie in Resonanz geht mit bestimmten Erregern, das elektrochemische Gleichgewicht der Zellen dieser Erreger so verschieben, dass der Erreger abstirbt.
Der Zapper-Strom scheint eine Veränderung der Konfiguration und Konformation der Tunnelproteine (Membranproteine) zu bewirken, die mit ihm in Resonanz gehen. Während der Zapper durch seine vielen Ober-Schwingungen dabei die verschiedensten Erreger beeinflusst, wenn auch nicht so nachhaltig, geht die gezielte Frequenztherapie nur mit spezifischen Erregern in Resonanz und schaltet diese aus. Der Therapieerfolg ist nur in einem physiologischen Milieu möglich, da die Ionenkonzentration für das Abtöten des Erregers verantwortlich ist. Ein wahrscheinliches Wirkszenario ist daher wie folgt: Die veränderten Tunnelproteine ermöglichen einen verstärkten Natrium-Einstrom, der zu einem osmotischen Aufschwellen der Erreger und deren Zerplatzen führt, wie dies von Rife berichtet wurde und auf diversen Videos zu beobachten ist. Die veränderte elektrochemische Gleichgewicht kann aber auch den Erreger nur so weit schwächen, dass er von Immunzellen erkannt und getötet werden kann.
Während sich der Zapper auf die Leukozyten vorteilhaft und auf die Körperzellen neutral auswirkt, scheint er für Krankheitserreger negativ zu wirken. Warum die Wirkung so spezifisch ist, lässt sich am besten durch den Einfluß von Sklarwellen auf biologische Systeme erklären. Wie Prof. Meyl bei diversen Clark-Symposien eindrucksvoll aufgezeigt hat, wirkt beim Zappen und bei der Frequenztherapie der Skalar bzw. Longitudinalwellen-Anteil, nicht die auf dem Ozilloskop sichtbare Maxwell-Welle. Die Skalarwelle geht gezielt mit ihrem Empfänger in Resonanz. Daher könnte ein anderer Wirkmechanismus darin bestehen, dass die Erreger durch die Resonanz mit dem Zapperstrom, den Empfang der Frequenz, ihre Tarnung verlieren und für das Immunsystem angreifbar werden. Ohne ihre hochgradig raffinierten Tarnsysteme wären alle Erreger ein gefundenes Fressen für unser Immunsystem, das über wirkungsvolle Mittel verfügt, selbst große Parasiten abzutöten. Für Körperzellen, die in Resonanz gehen, ist dies ungefährlich für den Erreger, der sich in einem feindlichem Milieu befindet, lebensbedrohlich. Vermutlich handelt es sich um das Zusammenwirken verschiedener Wirkmechanismen, die zu dem erstaunlichen Erfolg von Frequenztherapie und Zappen führen.

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Anwendung beim Spezialisten

Frequenztherapie und vieles mehr

In der Xundseinpraxis in Lyss haben Sie die Möglichkeit auf eine Behandlung mit Hilfe der Frequenztherapie oder weiteren Behandlungsmöglichkeiten die Ihrer Gesundheit gut tun.